8 Methoden, mit denen du Freunde und Verwandte für deinen Traum begeisterst

So lässt du die Katze aus dem Sack!


© Julien Eichinger

Dein Traum ist groß, er ist ungewöhnlich und vielleicht sogar etwas verrückt. Ja, dein Traum beinhaltet auch ein gewisses Risiko – aber er begeistert dich so sehr, dass du ihn unbedingt umsetzen möchtest. Du hast dir viele Gedanken gemacht, dich informiert und vorbereitet. Du bist dir sicher, dass du es schaffen wirst.

Heute ist ein großer Tag auf deinem Weg, denn du erzählst Familie und Freunden erstmals von deinem Plan. Doch das Gespräch verläuft anders als du erwartet hast: Keine Begeisterung, kein Angebot dir bei der Umsetzung zu helfen. Stattdessen werden die Risiken betont und deine Idee wird kritisiert. Die Ängste, die du erfolgreich verdrängt hattest, kommen zurück und werden nun ergänzt durch die Enttäuschung über die fehlende Unterstützung. Das ist schade, doch mit dieser Erfahrung bist du nicht allein.

Die meisten Dreampions-Autoren berichten, dass sie auf dem Weg zu ihrem Traum herausfanden, wer ihre wahren Freunde und Unterstützer sind. Viele waren überrascht, als sich Freunde von ihren großen Träumen bedroht fühlten, auf ihre Pläne abschätzig reagierten oder versuchten, sie von der Idee wieder abzubringen. Die Dreampions ließen sich allerdings nicht von ihrem Weg abbringen und wendeten eine der folgenden Methoden an:

1. Verstehe die individuellen Hintergründe:
Viele Freunde denken bei ihrer Kritik nicht an die Konsequenzen, die die Umsetzung des Traums für dich hat, sondern was er für sie selbst bedeutet. Wirst du wegziehen und sie alleine lassen? Wird dich der Traum so entwickeln, dass du dir neue Freunde suchst? Vielleicht werden deine Freunde durch deine großen Pläne auch daran erinnert, dass sie selbst ihre Träume zurückgestellt haben. Dieser Gedanke ist schmerzhaft und mit ihren Kommentaren rechtfertigen sie eher ihre eigenen Entscheidungen, als dass sie damit wirklich deinen Plan beurteilen.

2. Berücksichtige die prägenden Faktoren:
Die Medienberichterstattung ist zum überwiegenden Teil negativ, wir lesen über Kriege, Scheidungen, Unternehmenspleiten und lachen darüber, wenn Menschen Fehler begehen. Ja, es ist eine schwierige Zeit, aber negative Geschichten lassen sich wohl auch deshalb besser verkaufen, weil sich viele Menschen besser fühlen, wenn es anderen schlechter geht. Es ist eine relative Betrachtung.

3. Ändere die Perspektive:
Ein oft gehörtes Argument ist: „Warum solltest gerade du das schaffen?“ Aber warum eigentlich nicht? Es gibt in den Kadern der deutschen Fußball-Bundesligisten mehr als 400 Positionen zu vergeben. Verglichen mit den Tausenden von jugendlichen Fußballbegeisterten, ist diese Zahl nicht groß. Aber absolut gesehen - warum solltest Du nicht einer von 400 werden?

4. Kommuniziere optimistisch und sei offen:
Oft erfährst du von anderen Personen genau das Verhalten, das du von ihnen erwartet hast. Erklärst du deinen Plan offen und mit positiven Erwartungen, so werden die Reaktionen genauso zurückkommen. Wirkst du selbst unsicher, werden deine Freunde das Gefühl haben, dass du deinen Traum noch nicht ausreichend durchdacht hast und dir mit einer Vielzahl an Ratschlägen „helfen“.

5. Reduziere den Umfang der Informationen:
Die Meinung anderer gibt meist nur deren Standpunkt wider und nicht die objektive Realität. Deshalb höre nicht auf zu viele Meinungen. Die vielen unterschiedlichen Standpunkte verwirren mehr als sie helfen.

6. Erwarte nicht zu viel von deinen Freunden:
Wenn du ehrlich bist, brauchst du keine konkrete Unterstützung von deinen Freunden, die bekommst du in den meisten Fällen von anderen, die sich mit deinem Traum wirklich auskennen und einen ähnlichen Weg gegangen sind. Wenn du einfach das Gefühl hast, dass deine Freunde für dich da sind, wenn du Unterstützung brauchen solltest, dann ist dir schon sehr geholfen.

7. Bewerte das Feedback und nicht die Person – aber umgib dich mehr mit positiven Menschen:
Ein Freund, der einen deiner Träume nicht unterstützt, kann weiterhin dein Freund bleiben. Bewerte den Ratschlag und entscheide selbst, ob und wie du ihn verwerten willst. Dann sieh nach vorne und sei nicht nachtragend. Parallel dazu umgib dich mehr mit positiven Menschen, die sich von deinen Aktivitäten selbst begeistern lassen, die dir Erfolg wünschen und dich aus vollem Herzen unterstützen, den nächsten Level zu erreichen.

8. Handle nach dem Scheuklappen-Prinzip:
In Summe heißt das: Lass dich von der Meinung anderer nicht von deinem Weg abbringen! Jeder muss mit sich selbst leben. Deshalb sollte es nicht zählen, was andere über deinen Traum denken. Es ist wichtiger, dass du an deinen Träumen festhältst, statt dich anderen Menschen unterzuordnen. Setze die Scheuklappen auf und vorwärts. Und bedenke dabei das Zitat von Mark Twain, der sagte:
„Wann immer du dich mit deiner Meinung auf der Seite der Mehrheit befindest, ist es Zeit, kurz inne zu halten und nachzudenken.“


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Du hast besondere Erfahrungen bei der Planung deines Traums gesammelt? Schreib darüber und schick uns deinen Beitrag an kontakt@dreampions.de oder über unser Kontaktformular.






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Rebkath schrieb:
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